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Porno 1969

Porno anno 1966
Vor vielen Jahren, fand ich auf einem Dachboden, einen alten vergilbten Brief.
Das Datum 1966 erweckte meine Neugierde und entband mich gleichzeitig meiner Scheu, ihn zu lesen und veröffentlichen. Nach so vielen Jahren schreit bestimmt kein Hahn mehr danach.
Er ist von einer jungen Frau, in feinster Schönschrift und bis ins Detail beschrieben, wie sie einen Jüngling verführt.
Sie beschreibt ihrer Freundin, dieses sexuelle Abenteuer, in allen Einzelheiten. Die Dame müsste heute auf die 80 Jahre zugehen.

Liebe Freundin!

Heute will ich dir mitteilen, das ich deinen Ratschlag befolgt habe.
In der siebentägigen Abwesenheit Mannes, habe ich eine andere Befriedigung gefunden. Denn für eine 22 jährige Frau ist es bestimmt nicht leicht, so lange auf einen Beischlaf zu verzichten.
Ich bestellte mir den 17 jährigen Arbeitskollegen meines Mannes. Einen Jungen mit sportlichem Körper, auf den ich schon lange ein Auge hatte, für Abends 20 Uhr zu einer Geschäftsbesprechung, zu meiner Wohnung.
Sehr erfreut über diese Wahl, erscheint er auch pünktlich.
Ich empfing ihn, in meinem Damensalon und vordere ihn auf, sich häuslich nieder zu lassen.
Um aus dem Buch „Paris bei Nacht“ ein Werk des ziemlich scharf geschrieben ist, mir etwas vorzulesen.
Ich legte mich auf den Diwan und er setzte sich neben mich auf den Klubsessel.
Etwas verlegen aber mit einem Lächeln begann er nun vorzulesen. Ich selbst hatte mich reizvoll angezogen und meine schlanken Beine, gaben den ersten Blickfang.
Im geheimen machte es mir natürlich Spaß. Eine kleine Bewegung nach hinten, ließ ich mein Röckchen nach links rutschen, so das von meinem Unterschenkel viel zu sehen war.
Ich wollte ja nur diesen kleinen Burschen in Stimmung bringen. Was mir auch gelang, wie ich aus heißen Blicken ersehen konnte. Außer meinem Abendkleid hatte ich nur ein durchsichtiges Hemdchen an.
Die Suche leicht zu machen, hatte ich Höschen und Büstenhalter nicht angezogen. So das von meinem Körper die Konturen genau zu sehen waren.
Dadurch begann seine Begierde sich zu steigern. Um das Maß voll zu machen legte ich mich noch Rückwärts dabei, die Beine hebend, so dass das Kleid vollends zum Oberschenkel rutschte.
Aus seinem heißen Atem und seinen sinnlichen Blicken, die er mir zuwarf, konnte ich ersehen, das er das fehlen des Höschens bemerkte.
Außerdem bemerkte ich, das sich sein Hosenbein stramm straffte und ich verspürte die Lust seinem Glied Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Da er nun ebenfalls gemerkt hatte, worauf ich hinaus wollte nahm ich ihm das Buch aus der Hand.
Er ließ sich von mir auf den Diwan ziehen und ich knöpfte ihm die Hose auf. Worauf er mit geilen Augen auf meinem Busen schaute.
Nun nahm ich sein, rosiges Glied in die Hand und spielte ganz zart daran und tat dies solange, bis ich merkte, das er nicht mehr konnte.
Nun wollte ich ihn vollends ermuntern und ließ mein Kleid fallen.
Er nahm die Brüste in die Hände und liebkoste sie, küsste sie, nahm sie in den Mund und spielte mit der Zunge an meinen Warzen.
Dadurch in Erregung gebracht, konnte ich mich nicht nur zurück halten und fühlte das es nass zwischen meinen Beinen wurde.
Wir küssten uns leidenschaftlich. Das schönste bei einer Frau ist die Scheide und die wollte er sich suchen. Er tat dies dann auch.
Als ich mich mit gespreizten Beinen vor ihm hinlegte. Er küsste meine Schenkel, wobei er mit beiden Händen, meine Schamlippen streichelte.
Zu gleich drückte er seinen Kopf direkt in meine Liebesspalte.
Seine Zunge umkoste das duftende Oval, denn ich hatte vor seiner Ankunft meinen Venushügel und die Umgebung mit starken Parfüm besprenkelt. Wodurch bei ihm seine gesteigerte Besinnlichkeit erzielt wurde. Und meine Schamlippen ein und ausstieß und dabei den Kitzler, welcher schon prall aufrecht stand, berührte.
Hinterher kam der Erguss und immer schlürfend sog der brave Bursche.
Sein Schwanz stand in voller Größe. Immer wieder bemühte ich seinen Kopf zwischen meine Schenkel und zog seinen Gesicht durch meine Lustfurche.
Endlich befahl ich ihm sich selbst auszuziehen und ich konnte mit Wohllust feststellen welch herrlichen Körperbau der Bursche besaß.
Ich ihn, an meinem aufgewühlten Körper und tat so, als ob ich sein kraft zerrendes Glied in meine heiße Scheide stecken würde.
Doch so schnell soll er dieses herrliche Gefühl mich zu spüren bekommen.
Ich zog ihn zu mir empor, so das sein Glied, zwischen meine Brüsten liegt.
Diese drückte ich zusammen und ließ den erregten Junge hin und her schieben.Immer wieder sah ich seine rote Eichel, meinem Gesicht näher kommen.
Als ich merkte das er sich bald entleeren würde, befahl ich ihm aufzustehen.
Ich ließ ihn an meiner Stelle auf den Diwan hinlegen und setzte mich ihm auf dem Rücken kehrend auf sein Gesicht.
Als ich mich rückwärts beugte, kam dadurch meine Lustfurche auf seinen Mund zu liegen.
Ernst nutzte diese Gelegenheit aus, zog mich stark anfassend mit dem Liebesschlitz, zu seinem Munde nieder.
Ich war nicht faul und mich inbrünstig seinen noch immer prall, in der Höhe stehenden Schwanz küsste und nahm ihn dann ganz in den Mund.
Als ich mit meinen fest über den Zähnen gespreizte Lippen, immer schneller werdend, auf seiner Eichel hin und her fuhr und mich dabei an seinen prallen kugelrunden Hoden mit langsamen Streichel Bewegungen ergötzte, wurde Ernst immer erregter und fuhr mit seiner Zunge auf meiner Pflaume auf und ab.
Fast gleichzeitig steigerte sich unsere Wollust zum befriedigten Erguße und gierig schlürfte ich seinen heißen Samen hinunter, bis zum letzten Tropfen saugte ich den Burschen aus.
Er gibt meines Erachtens keinen schöneren Genuss für eine Frau, als die konzentrierte Kraft eines Mannes so aufzunehmen.
Ich forderte Ernst auf ein Glas Wein zu trinken. Und inzwischen wusch ich mich und parfümierte meinen Körper insbesondere die Haare meines Venushügel.
Anschließend legte ich mich auf den Diwan, das meine Beine senkrecht in die Höhe standen.
Nachdem ich meine Beine weit auseinander gebogen hatte, forderte ich Ernst auf, den Wein meines Glases, in meine löcher artige geöffnete Lustfurche zu schütten
Der Wein, welcher in meiner Lustfurche eine angenehmes Gefühl erzeugte, wurde schließlich von Ernst, der sich über meinen Kopf beugte, hatte das sein schlaffer herabhängendes Glied, mir gerade in den Mund hing, bis zum letzten Tropfen aus geschlurft.
Ich sah sein trauriges Ding zwischen meinen Lippen und küsste es kräftig und siehe es werde wieder zu seiner nämlicher Stärke heran.
Nun sollte Ernst seine Leistung unter Beweis stellen. Ich legte ihn auf der anderen Seite des Diwans, hob die Beine, so das Ernst diese über die Schultern nehmen konnte.
Ich führte sein Glied in die Scheide ein und Ernst begann mit kräftigen Stößen, wobei er sich, nicht wie ein Anfänger benahm.
Ich zog ihn fest an mich, ließ ihn mit meinen Brüsten spielen und half mit Bewegungen zu machen, bis sein Schwanz immer tiefer in die Liebesfurche drang.
Als Ernst sein schlapp gewordenes Glied aus der Scheide nahm, schwamm meine Scheide voll Liebessaft.
Wir mussten eine Ruhepause einsetzen.
Obwohl ich ihn gezwungen hatte weiter zu machen. Einmal presste ich ihm meine Brüste auf den Mund. Die Schamlippen, ich ließ die behaarte Achselhöhe über sein Gesicht streifen.
Sein Glied straffte sich zum 3. mal.
Ich hatte schon eine Wanne Wasser voll laufen lassen.
Wir setzten uns hinein, nachdem wir uns gebadet hatten, hob ich den geilen Popo an.
In meiner übermenschlichen Erregung steckte er sein Glied vorsichtig in meinen After.
Nun hatte ich genug. Ich erlaubte ihm sich bei mir ins Schlafzimmer nieder zu legen.
Er schlief ein. Es war drei Uhr morgens. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund lutschte und küsste ihn.
Dabei bohrte ich meinen gewitzten Finger in seinen After.
Zum vierten Mal saugte und schluckte ich die letzten Manneskraft in mich hinein.
Total entkräftet wankte Ernst heim.

Ich war mit seiner Leistung sehr zufrieden.
Mit dem Wunsch das du auch immer auf deine Rechnung kommst.
Deine Freundin Trude